CareLit Fachartikel

Reliabilität ärztlicher Morbiditätsangaben zu chronischen Krankheiten

Zimmermann, T.; Kaduszkiewicz, H.; v.d. Bussche, H.; Schön, G.; Wegscheider, K.; Werle, J.; Weyerer, S.; Wiese, B.; Olbrich, J.; Weeg, D.; Riedel-Heller, S.; Luppa, M.; Jessen, F.; Abholz, H.; Maier, W.; Pentzek, M. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2012 · Heft 1 · S. 260 bis 269

Dokument
344251
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Zimmermann, T.; Kaduszkiewicz, H.; v.d. Bussche, H.; Schön, G.; Wegscheider, K.; Werle, J.; Weyerer, S.; Wiese, B.; Olbrich, J.; Weeg, D.; Riedel-Heller, S.; Luppa, M.; Jessen, F.; Abholz, H.; Maier, W.; Pentzek, M.
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 55
Seiten
260 bis 269
Erschienen: 2012-01-29 23:18:01
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Prävalenzangaben zu chronischen Erkrankungen sind wichtige Daten zur Planung von Versorgungsund Vergütungsstrukturen. Mit Patienten-Selbstreport-, Abrechnungsund Studiendokumentationsdaten stehen Angaben zur Verfügung, die meist in Querschnittserhebungen erfasst wurden – mit entsprechenden Einschränkungen von Validität und Reliabilität. Nur in Krankenkassen-Routinedaten werden gegenwärtig dokumentierte Diagnosen im Zeitverlauf abgebildet. Diese zeigen Dokumentationsverluste. In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, ob hausärztliche Morbiditätsangaben, die für eine längsschnittliche Kohortenstudie erfasst wurd…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Dementia Arbeit Dokumentation Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz