CareLit Fachartikel

Klinische Behandlung von Gelenkknorpelschäden mithilfe autologer Vorläuferzellen

Steinwachs, M.; Waibl, B.; Niemeyer, P. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2011 · Heft 6 · S. 797 bis 802

Dokument
344369
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Steinwachs, M.; Waibl, B.; Niemeyer, P.
Ausgabe
Heft 6 / 2011
Jahrgang 54
Seiten
797 bis 802
Erschienen: 2011-06-22 04:18:20
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Gelenkknorpelschäden haben praktisch keine Selbstheilungstendenz. Dies macht bei symptomatischen Grad-III/IV-Schäden (gemäß ICRS-Klassifikation) eine operative Therapie erforderlich. Die Anwendung knochenmarkstimulierender Techniken (Pridie-Bohrung, Mikrofrakturierung) lässt bisher nur einen mechanisch minderwertigen Faserknorpel entstehen. Eine minimal-invasive OP-Technik und ein geringer Kostenaufwand bleiben bei mittelfristig akzeptablen Ergebnissen die wichtigsten Gründe für ihre Anwendung. Für die Kombination von Mikrofrakturierung mit Biomaterialien (AMIC-Technik) konnte bisher nicht abschließend gezeigt w…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Technik Chondrozyten Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz