CareLit Fachartikel

Lebensstiländerungen zur Förderung der kardiovaskulären Gesundheit in Deutschland und Schweden

Meyer, C.; Göpel, E.; Siegrist, J.; Heiss, C.; Kelm, M.; Rassaf, T. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2011 · Heft 1 · S. 213 bis 220

Dokument
344448
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Meyer, C.; Göpel, E.; Siegrist, J.; Heiss, C.; Kelm, M.; Rassaf, T.
Ausgabe
Heft 1 / 2011
Jahrgang 54
Seiten
213 bis 220
Erschienen: 2011-01-27 07:17:41
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Die Zunahme chronischer Erkrankungen in Europa, die durch angemessene Verhaltensweisen minimiert werden könnte, erfordert die konsequente Umsetzung evidenzbasierter Präventionsempfehlungen. Die Präventionsstrategien innerhalb der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union unterscheiden sich jedoch aufgrund der unterschiedlichen Gesundheitssysteme zum Teil enorm. Schwedischen Gesundheitsförderungskonzepten wurde in diesem Zusammenhang wiederholt Modellcharakter zugesprochen. Vor dem Hintergrund der epidemiologischen Bedeutung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen erfolgte in der vorliegenden explorativen Interviewstudie e…

Schlagworte

Lebensstiländerungen kardiovaskuläre Gesundheit Prävention Verhaltensmodifikation Hochrisikogruppen Gesundheitsförderung Ernährung körperliche Aktivität Nikotinkonsum psychosoziale Faktoren evidenzbasierte Prävention Schweden Lifestyle Cardiovascular Diseases Health Promotion Risk Factors