CareLit Fachartikel

Möglichkeiten und Limitationen psychopharmakologischer Interventionen bei psychischer Komorbidität

Laux, G. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2010 · Heft 12 · S. 37 bis 45

Dokument
344470
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Laux, G.
Ausgabe
Heft 12 / 2010
Jahrgang 53
Seiten
37 bis 45
Erschienen: 2010-12-25 08:17:24
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Chronische körperliche Krankheiten sind vor allem mit Depressionen und Angststörungen assoziiert. Die Behandlung mit Antidepressiva und Stimmungsstabilisierern erfordert entsprechende Grundkenntnisse vor allem bezüglich Toxizität, Interaktionen und unerwünschten Arzneimittelwirkungen. Indikationsrelevant sind unter anderem der Schweregrad der psychischen Störung, die Verfügbarkeit und Durchführbarkeit psychotherapeutischer Interventionen. Grundsätzlich ist vor dem Einsatz von Psychopharmaka die Optimierung der internistisch-neurologischen Medikation anzustreben, unverzichtbar eine psychotherapeutische Basisbezie…

Schlagworte

psychische Komorbidität Antidepressiva Stimmungsstabilisierer Toxizität unerwünschte Arzneimittelwirkungen psychotherapeutische Interventionen SSRIs Parkinson-Depression chronische Schmerzsyndrome Patienten-Compliance Depression Anxiety Disorders Antidepressive Agents Psychotherapy Drug Interactions Chronic Pain