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Depression

Ladwig, K.; Emeny, R.; Häfner, S.; Lacruz, M. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2010 · Heft 12 · S. 59 bis 65

Dokument
344483
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Ladwig, K.; Emeny, R.; Häfner, S.; Lacruz, M.
Ausgabe
Heft 12 / 2010
Jahrgang 53
Seiten
59 bis 65
Erschienen: 2010-12-25 08:18:02
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Die Bedeutung der Depression als Risikofaktor bei der Entstehung und Progression der koronaren Herzerkrankung (KHK) und mögliche Pathomechanismen sind Gegenstand der vorliegenden Arbeit. Zur Abschätzung der Vorhersage kardiovaskulärer Ereignisse liegen vier Metaanalysen mit ≥100.000 eingeschlossenen Probanden aus Bevölkerungsstudien mit einem adjustierten relativen Risiko von 1.60–1.90 vor. Neben verhaltenswirksamen Effekten (Ernährung, Bewegung, Rauchen, mangelnde Medikamententreue) werden drei zentrale psychobiologische Pathomechanismen diskutiert. Hierzu zählt erstens eine Hyperregulation des autonomen Nerven…

Schlagworte

Depression koronare Herzerkrankung Risikofaktor kardiovaskuläre Ereignisse psychobiologische Pathomechanismen autonomes Nervensystem Stressantworten Inflammationsparameter endothelialen Dysfunktion Atherosklerose Antidepressiva Coronary Artery Disease Risk Factors Cardiovascular Diseases Inflammation Endothelial Dysfunction