CareLit Fachartikel

Untersuchungen zur Dekontamination eines legionellenbelasteten Warmwasserkreislaufs in einem Krankenhaus unter Einsatz des Tarn-Pure-Verfahrens

Selenka, F.; Rohr, U.; Völker, M. · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 1995 · Heft 6 · S. 292 bis 302

Dokument
34473
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Selenka, F.; Rohr, U.; Völker, M.
Ausgabe
Heft 6 / 1995
Jahrgang 20
Seiten
292 bis 302
Erschienen: 1995-06-01 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

Eine in der Bundesrepublik bisher nicht angewendete Methode zur Legionellenverminderung in Installationssystemen ist das Tarn-Pure-Verfahren. Mit Hilfe einer Silber/Kupfer-Elektrode werden hierbei in einem Bypass der Warmwasser-Ringleitung unter Anwendung einer Wechselspannung konstante Mengen an Silberund Kupferionen in dern Warmwasserkreislauf abgegeben. Die Ionenfreisetzung wird durch Variation der Stromstärke geregelt. Nach einer anfänglichen Absättigungsphase, die analytisch kontrolliert werden sollte, wird eine minimale Erhaltungskonzentration bestimmt.

Schlagworte

MEDIZIN MEDIZINISCHES FACHGEBIET HYGIENE SCHAEDLINGSBEKAEMPFUNG LEGIONELLA WASSER Hygiene + Medizin Wiesbaden