CareLit Fachartikel

Bedeutung von Multicenterstudiengruppen für die klinische Forschung in der Hämatologie und Onkologie

Gökbuget, N.; Hoelzer, D. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2009 · Heft 3 · S. 417 bis 424

Dokument
344802
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Gökbuget, N.; Hoelzer, D.
Ausgabe
Heft 3 / 2009
Jahrgang 52
Seiten
417 bis 424
Erschienen: 2009-03-11 19:17:17
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Auf dem Gebiet der Hämatologie wurde in den vergangenen 25 Jahren eine besonders effektive Studieninfrastruktur entwickelt. Nach einer Initialförderung durch das damalige Bundesministerium für Forschung und Technologie (BMFT) wurden große Multicenterstudiengruppen für Leukämien und Lymphome aufgebaut. Die Therapieergebnisse, die in diesen Studien erzielt wurden, sind eindrucksvoll und stellen zum Teil den „Goldstandard“ dar. Da es für den überwiegenden Teil der genannten Erkrankungen keine Standardbehandlungen gibt, wird weiterhin angestrebt, möglichst alle Patienten in Therapieoptimierungsstudien (TOS) zu behan…

Schlagworte

Multicenterstudien Hämatologie Onkologie Therapieoptimierungsstudien Qualitätssicherung Diagnostik Referenzlaboratorien Forschung Patientenversorgung Industrieunabhängigkeit Clinical Trials Hematologic Neoplasms Oncology Treatment Outcome Research Design Quality Assurance