Aufgaben der Koordinierungszentren für Klinische Studien
Luntz, S.; Gorbauch, T.; Schröder, B.; Seibert-Grafe, M. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2009 · Heft 3 · S. 444 bis 450
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Koordinierungszentren für Klinische Studien (KKS) wurden mit dem Ziel eingerichtet, die Qualität und Quantität klinischer Studien in Deutschland zu verbessern und Fortbildungsprogramme für Studienbeteiligte zu etablieren. So tragen sie dazu bei, die deutsche klinische Forschung international konkurrenzfähig zu machen. Zwölf KKS wurden über sechs Jahre vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Sie sind in die jeweiligen Universitäten integriert und haben sich durch die Unterstützung ihrer Medizinischen Fakultäten und die Kooperation mit klinischen Wissenschaftlern, der Industrie sowie den För…