CareLit Fachartikel

Aufgaben der Koordinierungszentren für Klinische Studien

Luntz, S.; Gorbauch, T.; Schröder, B.; Seibert-Grafe, M. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2009 · Heft 3 · S. 444 bis 450

Dokument
344819
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Luntz, S.; Gorbauch, T.; Schröder, B.; Seibert-Grafe, M.
Ausgabe
Heft 3 / 2009
Jahrgang 52
Seiten
444 bis 450
Erschienen: 2009-03-06 19:18:04
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Die Koordinierungszentren für Klinische Studien (KKS) wurden mit dem Ziel eingerichtet, die Qualität und Quantität klinischer Studien in Deutschland zu verbessern und Fortbildungsprogramme für Studienbeteiligte zu etablieren. So tragen sie dazu bei, die deutsche klinische Forschung international konkurrenzfähig zu machen. Zwölf KKS wurden über sechs Jahre vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Sie sind in die jeweiligen Universitäten integriert und haben sich durch die Unterstützung ihrer Medizinischen Fakultäten und die Kooperation mit klinischen Wissenschaftlern, der Industrie sowie den För…

Schlagworte

Koordinierungszentren Klinische Studien Qualität Quantität Forschung Fortbildung Medizinische Fakultäten Industrie Monitoring Datenmanagement Sponsorfunktion internationale Akzeptanz Clinical Trials Research Support Education Medical