CareLit Fachartikel

Oxidativer Stress und Möglichkeiten seiner Messung aus umweltmedizinischer Sicht

N.N. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2009 · Heft 1 · S. 1464 bis 1482

Dokument
344866
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 1 / 2009
Jahrgang 52
Seiten
1464 bis 1482
Erschienen: 2009-01-08 21:17:46
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Die Zahl der wissenschaftlichen Arbeiten, die sich mit dem Thema „oxidativer Stress“ befassen, wächst stetig. Reaktive Sauerstoffund Stickstoffspezies (ROS/RNS), die im Falle ihrer übermäßigen Bildung den Zustand des „oxidativen Stresses“ hervorbringen können, werden sowohl im menschlichen Körper gebildet als auch von außen aufgenommen und können körpereigene Moleküle schädigen. Aufgrund von Daten, die eine Assoziation der Bildung von ROS/RNS mit zahlreichen Erkrankungen (Krebs-, Herz-/Kreislauf-, neurodegenerative Erkrankungen, sowie Diabetes mellitus, altersbedingte Makuladegeneration der Netzhaut) gezeigt hab…

Schlagworte

oxidativer Stress reaktive Sauerstoffspezies reaktive Stickstoffspezies Umweltmedizin Erkrankungen Antioxidantien molekulare Mechanismen Krebs Herz-Kreislauf-Erkrankungen neurodegenerative Erkrankungen Oxidative Stress Reactive Oxygen Species Reactive Nitrogen Species Environmental Medicine Antioxidants Disease