CareLit Fachartikel

Die Nutzung der GKV-Daten für die kleinräumige Analyse und Steuerung der stationären Versorgung

Swart, E.; Deh, U.; Robra, B. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2008 · Heft 10 · S. 1183 bis 1192

Dokument
344898
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Swart, E.; Deh, U.; Robra, B.
Ausgabe
Heft 10 / 2008
Jahrgang 51
Seiten
1183 bis 1192
Erschienen: 2008-10-21 22:17:28
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

In Deutschland erlauben nur wenige Datenquellen eine kleinräumige Analyse des Versorgungsgeschehens. Eine solche ist aber für die empirisch gestützte Planung einer bedarfsgerechten und wohnortnahen Versorgung erforderlich. Die Routinedaten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) nach § 301 Sozialgesetzbuch V (SGB V) bieten sich für diesen Zweck an, weil sie eine Abbildung des Leistungsgeschehens bei den Versicherten auf der Ebene von Landkreisen und Postleitzahlen erlauben. Für den stationären Bereich zeigen Beispiele einer kleinräumigen Analyse des Versorgungsgeschehens mit Daten einer ausgewählten Krankenka…

Schlagworte

GKV-Daten kleinräumige Analyse stationäre Versorgung Versorgungsforschung Strukturplanung Krankenhausplanung Health Services Research Health Care Quality Access and Evaluation Health Care Costs Hospitalization Data Collection Geographic Information Systems Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz