CareLit Fachartikel

Datenschutzrechtliche und methodische Aspekte beim Aufbau einer Routinedatenbasis aus der Gesetzlichen Krankenversicherung zu Forschungszwecken

Ihle, P. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2008 · Heft 10 · S. 1127 bis 1134

Dokument
344906
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Ihle, P.
Ausgabe
Heft 10 / 2008
Jahrgang 51
Seiten
1127 bis 1134
Erschienen: 2008-10-21 22:17:49
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Personenbezogene Routinedaten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) stellen für zahlreiche Anwendungsgebiete wie z. B. für die Versorgungsforschung oder Versorgungsepidemiologie große Datenmengen auch über längere Beobachtungszeiträume zur Verfügung. Als Quelle für medizinische Gesundheitsdaten stellen sie besondere Daten im Sinne der EU-Datenschutzrichtlinie dar, die nur unter bestimmten Rahmenbedingungen und nach Abwägung verschiedener Interessen – einerseits die informationelle Selbstbestimmung, andererseits die Forschungsfreiheit – genutzt werden dürfen. Sie unterliegen als personenbezogene Daten vollum…

Schlagworte

Datenschutz Routinedaten Gesetzliche Krankenversicherung Versorgungsforschung Versorgungsepidemiologie personenbezogene Daten informed consent Datenverarbeitung Data Protection Health Services Research Health Insurance Privacy Research Epidemiology Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz