CareLit Fachartikel

Die Entwicklung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) im zunehmenden europäischen Wettbewerb

Kurth, R. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2008 · Heft 3 · S. 340 bis 344

Dokument
345022
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Kurth, R.
Ausgabe
Heft 3 / 2008
Jahrgang 51
Seiten
340 bis 344
Erschienen: 2008-03-14 01:17:42
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) ist unter anderem verantwortlich für die Zulassung von wirksamen und unbedenklichen Arzneimitteln (AM) sowie für die Überwachung von Arzneimittelrisiken (Pharmakovigilanz). Der Markt für AM wird zunehmend europäisiert, und nach der letzten EU-Erweiterung betätigen sich insgesamt 47 nationale Zulassungsbehörden sowie die European Medicines Agency (EMEA) in London auf dem Gebiet der Zulassung und Risikoabwehr. Die Zusammenarbeit zwischen den Zulassungsbehörden ist zwar gut, aber zeitaufwendig und damit letztlich unökonomisch. Das BfArM muss deshalb na…

Schlagworte

BfArM Arzneimittel Medizinprodukte Zulassung Pharmakovigilanz europäischer Wettbewerb Risikomanagement Reorganisation Standortfaktor Center of Excellence Drug Approval Drug Monitoring Pharmaceuticals Medical Devices Risk Management European Union