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Lochmüller, H.; Straub, V. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2007 · Heft 11 · S. 1518 bis 1523

Dokument
345088
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Lochmüller, H.; Straub, V.
Ausgabe
Heft 11 / 2007
Jahrgang 50
Seiten
1518 bis 1523
Erschienen: 2007-11-19 09:17:21
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Muskeldystrophien sind eine Gruppe erblich bedingter Erkrankungen, die durch eine zunehmende Schwäche der Skelettund gelegentlich zusätzlich der Herzmuskulatur gekennzeichnet sind. Sie gehören zu den seltenen Erkrankungen, da die absolute Zahl der Betroffenen in Deutschland, bei einer zurzeit geschätzten Häufigkeitsrate von 1: 2000 bis 1: 3000 (Association Française contre les Myopathies, AFM) bei einer Bevölkerung von 80 Millionen zwischen 26. 000 und 40. 000 liegt. Mehr als 30 verschiedene Formen der Muskeldystrophie sind bekannt, die alle auf unterschiedlichen Veränderungen im Erbgut beruhen. Aufgrund der Sym…

Schlagworte

Muskeldystrophie genetische Erkrankungen Skelettmuskulatur Herzmuskulatur seltene Erkrankungen Proteindefekte Sarkolemm Krankheitsgeschehen Muscular Dystrophies Genetic Diseases Skeletal Muscle Heart Muscle Rare Diseases Protein Deficiency Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz