CareLit Fachartikel

Psychotherapie sexueller Funktionsund Erlebensstörungen

Kockott, G. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2006 · Heft 12 · S. 11 bis 18

Dokument
345297
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Kockott, G.
Ausgabe
Heft 12 / 2006
Jahrgang 49
Seiten
11 bis 18
Erschienen: 2006-12-21 15:17:51
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Nicht jede sexuelle Problematik bedarf einer spezifischen Psychotherapie. Eine kompetente Sexualberatung kann bei Störungen, die vor allem durch fehlende oder falsche Sexualinformationen bedingt sind, therapeutisch ausreichend sein. Als Sexualpsychotherapie bezeichnen wir Behandlungsformen, die sich auf Masters und Johnson [1] gründen und weiterentwickelt wurden sowie sonstige symptomzentrierte und erfahrungsorientierte (Übungen) psychotherapeutische Verfahren für Paare und Einzelpatienten. Diese Behandlungsformen haben zu einer deutlichen Verbesserung der Therapiemöglichkeiten sexueller Funktionsstörungen gefüh…

Schlagworte

Psychotherapie sexuelle Funktionsstörungen Sexualberatung Sexualpsychotherapie Paartherapie symptomzentrierte Verfahren sexuelle Zufriedenheit Rückfallprävention Psychotherapy Sexual Dysfunction Sexual Behavior Couples Therapy Sexuality Group Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz