CareLit Fachartikel

Störung der Sexualpräferenz (Paraphilie)

Berner, W.; Briken, P. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2006 · Heft 12 · S. 33 bis 43

Dokument
345299
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Berner, W.; Briken, P.
Ausgabe
Heft 12 / 2006
Jahrgang 49
Seiten
33 bis 43
Erschienen: 2006-12-22 15:17:58
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Die psychiatrische Diagnostik in der ICD- 10 (Störung der Sexualpräferenz) und in dem DSM-IV (Paraphilie) stellt als führendes Symptom die Beziehungsfeindlichkeit in den Vordergrund. Damit rückt die Störung nahe an stoffgebundene und nicht stoffgebundene lustvolle Selbststimulierungen, die progredient zwanghaft oder suchtartig zum Verlust der Selbstkontrolle führen können. Allerdings können die gleichen Symptome auch als Einzelereignisse oder episodisches Geschehen auftreten. Neben konstitutionellen Momenten spielen für die Entstehung dieser Störungen Probleme in der Entwicklung einer vertrauensvollen Beziehung…

Schlagworte

Sexualpräferenz Paraphilie Beziehungsfeindlichkeit Selbstkontrolle kognitiv-behaviorale Therapie Serotonin-Transmission Paraphilias Sexual Dysfunctions Impulse Control Disorders Attachment Disorders Cognitive Behavioral Therapy Naltrexone Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz