CareLit Fachartikel

Ein Kommentar aus regulatorischer Sicht zum Beitrag: „Die Risikobewertung von Kanzerogenen und die Wirkungsschwelle, Teil I bis III“

Dieter, H.H.; Konietzka, R. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2006 · Heft 9 · S. 921 bis 925

Dokument
345361
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Dieter, H.H.; Konietzka, R.
Ausgabe
Heft 9 / 2006
Jahrgang 49
Seiten
921 bis 925
Erschienen: 2006-09-01 22:17:46
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

In seinem 3-teiligen Beitrag „Die Risikobewertung von Kanzerogenen und die Wirkungsschwelle“ legte Hans-Günter Neumann ausführlich dar, dass und warum das traditionelle Konzept der „Wirkungsschwelle“ zur Regulation von Stoffen mit kontinuierlichem, jedoch sehr flachem Dosis-Risiko-Verlauf (vgl. Stoffe der MAK-Gruppen 3–5) aus biochemisch-toxikologischer Sicht fragwürdig ist. Die angebotenen Alternativen (1)–(4) sind nach Ansicht der Autoren dieses Kommentars regulatorisch aber (noch) nicht immer praktikabel. Das ALARA-Prinzip (1) der technischen Vermeidung von Emissionen dort, wo sie entstehen, liefert keine sto…

Schlagworte

Risikobewertung Kanzerogene Wirkungsschwelle ALARA-Prinzip Human-Biomonitoring Dosis-Risiko-Verlauf toxikologisch Gesundheitsschutz Risk Assessment Carcinogens Threshold Dose Biomonitoring Environmental Health Toxicology Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz