CareLit Fachartikel

Gesundheitsökonomie als Ansatz für eine Synthese von Leistungsfähigkeit und Finanzierbarkeit der gesetzlichen Krankenversicherung

Straub, C. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2006 · Heft 1 · S. 73 bis 80

Dokument
345524
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Straub, C.
Ausgabe
Heft 1 / 2006
Jahrgang 49
Seiten
73 bis 80
Erschienen: 2006-01-01 00:05:01
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Die Bedeutung der Gesundheitsökonomie wächst. Warum? Seit rund 30 Jahren beschäftigen die Ausgabensteigerungen im Gesundheitswesen alle Regierungen. Eine Vielzahl von Gesetzen und Verordnungen war darauf gerichtet, kostendämpfend zu wirken. Der Erfolg hat nicht befriedigt. Zwar gleicht sich das Problem in allen Industrienationen, doch ist es in Deutschland aufgrund der spezifischen Finanzierungsform der gesetzlichen Krankenversicherung in besonderer Weise akzentuiert. Die Belastung von Löhnen und Gehältern mit Beiträgen zur Sozialversicherung sowie die Diskussion um Lohnnebenkosten beherrschen das Feld. In diese…

Schlagworte

Gesundheitsökonomie gesetzliche Krankenversicherung Ausgabensteigerungen Kostendämpfung Finanzierung bedarfsgerechte Versorgung Sozialversicherung Lohnnebenkosten individuelle Entscheidungen ordnungspolitische Rahmensetzung Health Economics Health Care Costs Health Policy Social Insurance Health Services Accessibility Cost Control