CareLit Fachartikel

Surveillance übertragbarer Krankheiten auf der Grundlage des Infektionsschutzgesetzes in Deutschland durch den öffentlichen Gesundheitsdienst

Dreesman, J.; Benzler, J. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2005 · Heft 9 · S. 979 bis 989

Dokument
345575
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Dreesman, J.; Benzler, J.
Ausgabe
Heft 9 / 2005
Jahrgang 48
Seiten
979 bis 989
Erschienen: 2005-09-01 00:18:05
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Durch das Infektionsschutzgesetz (IfSG) hat die Surveillance übertragbarer Krankheiten in Deutschland ein neues Instrumentarium erhalten. Wesentliche Neuerungen waren eine Verlagerung von Meldeverantwortlichkeiten von Ärzten zu Laboren, die Validierung der Fälle in den Gesundheitsämtern anhand von Falldefinitionen und die elektronische Übermittlung von Einzelfalldaten über Landesbehörden an das Robert Koch-Institut. Vier Jahre nach Einführung des IfSG kann die Umsetzung aus Sicht der Landesund Bundesbehörden als erfolgreich bewertet werden. Dies belegen auch Erfolge bei der Identifizierung und Aufklärung überreg…

Schlagworte

Surveillance übertragbare Krankheiten Infektionsschutzgesetz Gesundheitsdienst Robert Koch-Institut Erkrankungsausbrüche Datenaustausch Meldeverantwortlichkeiten Communicable Diseases Disease Outbreaks Public Health Health Policy Epidemiology Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz