CareLit Fachartikel

Einfluss genetischer Varianten des Menschen auf Resistenz und Immunität gegen Malaria

May, J.; Horstmann, R. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2004 · Heft 10 · S. 1000 bis 1008

Dokument
345687
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
May, J.; Horstmann, R.
Ausgabe
Heft 10 / 2004
Jahrgang 47
Seiten
1000 bis 1008
Erschienen: 2004-10-01 04:17:47
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Einige genetische Varianten des Menschen kommen ausschließlich in Endemiegebieten der Malaria vor. Sie schützen vor tödlichen Krankheitsverläufen und hemmen das Wachstum oder die Entwicklung von Malariaparasiten in vitro. Zu diesen Varianten zählen die Hämoglobine (Hb) S und C, die α-Thalassämien, der Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel sowie eine Deletion im Bande-3-Protein der Erythrozytenmembran. Hinweise auf eine ähnliche Wirkung finden sich für HbD und HbE, die Glykophorine A und C sowie für eine Reihe immunologisch wichtiger Moleküle wie die humanen Leukozyten-Antigene, den Tumornekrosefaktor-α und die…

Schlagworte

genetische Varianten Malaria Immunität Hämoglobin Thalassämie Erythrozytenmembran Selektionsdruck Leukozyten-Antigene Genetic Variation Hemoglobin Thalassemia Erythrocyte Membrane Proteins Nitric Oxide Synthase Leukocyte Antigens Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz