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SIV als Quelle von HIV

Gürtler, L. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2004 · Heft 7 · S. 680 bis 684

Dokument
345728
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Gürtler, L.
Ausgabe
Heft 7 / 2004
Jahrgang 47
Seiten
680 bis 684
Erschienen: 2004-07-01 05:18:22
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Wahrscheinlich haben sich die humanen Immunschwächeviren (HIV) gegen Ende des Zweiten Weltkrieges in der menschlichen Population etabliert und ausgebreitet. Als Krankheitsbild (AIDS) sichtbar wurde die HIV-Infektion jedoch erst zu Beginn der 80er-Jahre des letzten Jahrhunderts. Molekulargenetische Analysen weisen darauf hin, dass die HIV-1-Gruppen M, N und O ihren Ursprung in unterschiedlichen Immunschwächeviren der Schimpansen (SIVcpz) aus Westund Zentralafrika haben. Vergleichbar ist der Ursprung von HIV-2 aus SIV von schwarzen Mangaben in Westafrika (SIVsm). Der Weg der SIV-Übertragung auf den Menschen ist we…

Schlagworte

HIV SIV AIDS Immunschwächeviren Schimpansen Mangaben Übertragung Epidemie Simian Immunodeficiency Virus Acquired Immunodeficiency Syndrome Chimpanzees Cercopithecus Epidemics Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz