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Inaktivierung und Entfernung von Prionen bei der Aufbereitung von Medizinprodukten

Bertram, J.; Mielke, M.; Beekes, M.; Lemmer, K.; Baier, M.; Pauli, G. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2004 · Heft 1 · S. 36 bis 40

Dokument
345926
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Bertram, J.; Mielke, M.; Beekes, M.; Lemmer, K.; Baier, M.; Pauli, G.
Ausgabe
Heft 1 / 2004
Jahrgang 47
Seiten
36 bis 40
Erschienen: 2004-01-01 12:17:55
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Zu den Aufgaben des Robert Koch-Institutes (RKI) gehört es, gesundheitliche Risiken zu identifizieren, zu analysieren und Maßnahmen bzw. Empfehlungen zu ihrer Minimierung zu erarbeiten und zu kommunizieren. Dementsprechend wurde in Reaktion auf die BSE-Problematik 1 in einer umfangreichen Arbeitsgruppe beim RKI der Bericht der „Task Force vCJK“ zur Minimierung des Risikos einer iatrogenen Übertragung von Prionen durch chirurgische Instrumente erarbeitet und im April 2002 auf der Basis der damaligen Kenntnis veröffentlicht [1]. Danach stellt eine geeignete alkalische Reinigung mit anschließender Dampfsterilisatio…

Schlagworte

Prionen Inaktivierung Entfernung Medizinprodukte BSE chirurgische Instrumente Dekontamination Risikominderung Prions Prion Diseases Sterilization Infection Control Medical Instruments Transmissible Spongiform Encephalopathies Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz