CareLit Fachartikel

Dem Streß die Stirn bieten Burnout-Prävention Mit einem Trainig der emotionalen Erschöpfung in der Altenpflege entgegenwirken

Schuster, P.; Mies, J. · Forum Sozialstation, Rheinbach · 1995 · Heft 6 · S. 52 bis 54

Dokument
34599
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Forum Sozialstation, Rheinbach
Autor:innen
Schuster, P.; Mies, J.
Ausgabe
Heft 6 / 1995
Jahrgang 19
Seiten
52 bis 54
Erschienen: 1995-06-01 00:00:00
ISSN
0171-1490
DOI

Zusammenfassung

Rechtzeitige Streßbewältigung verhindert das gefürchtete Ausgebranntsein. Anti-Streß-Trainings gehören deshalb in die Ausbildung und in die berufsbegleitende Qualifizierung von Pflegenden. Das ist die Erkenntnis eines Projektes, das die Autoren in Berlin mit AltenpflegerInnen durchgeführt haben. Wie das von ihnen entwickelte burnoutpräventive Training im einzelnen aufgebaut ist und welche Auswirkungen es hat schildern sie nachfolgend in ihrem zweiten Beitrag. Der erste Teil zum Thema Streß und Burnout erschien unter dem Titel Entflammt, gestreßt und ausgebrannt im Oktober 1994 (Heft Nr. 70)

Schlagworte

ARBEITSWESEN ARBEITSMEDIZIN ARBEITSBELASTUNG BURN-OUT PRAEVENTION ALTENPFLEGE STIRN BERLIN ES BERUFE VERHALTEN LÖSUNGEN ROLLENSPIELE PATIENTEN ENTSPANNUNG INTERVIEWS