CareLit Fachartikel

Klitorisrekonstruktion nach Beschneidung bzw. Verstümmelung der weiblichen Genitalien (FGM/C) – Über die Schwierigkeiten der Evidenzgenerierung und ihre normativen Implikationen f…

Gadebusch Bondio, M.; Lehmann-Solomatin, E. · Ethik in der Medizin · 2024 · Heft 8 · S. 585 bis 603

Dokument
346040
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ethik in der Medizin
Autor:innen
Gadebusch Bondio, M.; Lehmann-Solomatin, E.
Ausgabe
Heft 8 / 2024
Jahrgang 36
Seiten
585 bis 603
Erschienen: 2024-08-20 14:18:00
ISSN
1437-1618
DOI

Zusammenfassung

EinleitungDas Thema der weiblichen Genitalbeschneidung bzw. Genitalverstümmelung (englisch Female genital mutilation/cutting, FGM/C) hat Mitte der 1990er-Jahre offiziell Eingang in die deutsche Medizin gefunden. Beim 99. Deutschen Ärztetag 1996 wurde die Beteiligung von Ärztinnen und Ärzten an der Durchführung jeglicher Form von Beschneidung weiblicher Genitalien berufsrechtlich verurteilt. Diese Position wurde 1997 bekräftigt und 2005 in den „Empfehlungen zum Umgang mit Patientinnen nach weiblicher Genitalverstümmelung“ festgehalten (Goesmann und Kentenich 2006). Auf die weitreichenden physischen und psychische…

Schlagworte

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