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Klinik und Genetik der Neurofibromatose Neurofibromatose ist mehr als Morbus Recklinghausen

Mautner, V.-F.; Lindenau, M.; Kaufmann, D. · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 1995 · Heft 6 · S. 1141 bis 1145

Dokument
34615
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Mautner, V.-F.; Lindenau, M.; Kaufmann, D.
Ausgabe
Heft 6 / 1995
Jahrgang 92
Seiten
1141 bis 1145
Erschienen: 1995-06-16 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Die unterschiedlichen Verlaufsformen der Neurofibromatose, die in der Vergangenheit als Morbus Recklinghausen bezeichnet wurden, können nicht als Varianten einer klinischen Erscheinung angesehen werden. Es handelt sich um verschiedene Erkrankungen, von denen bisher nur zwei Krankheitsbilder klinisch und molekualrgenetisch voneinander abgegrenzt werden können. Neurofibromatose Typ 1, die klassische, von Recklinghausen Neurofibromatose und Neurofibromatose Typ 2, auch als zentrale Neurofibromatose bezeichnet, deren Leitsymptom das meist bilateral auftretende sogenannte Akustikus-Neurinom ist.

Schlagworte

MEDIZIN MEDIZINISCHES FACHGEBIET ONKOLOGIE NEUROLOGIE Deutsches Ärzteblatt Köln