CareLit Fachartikel

Neuroenhancement unter Studierenden im ländlichen Raum – eine Querschnittstudie zu Prävalenz, Genderunterschieden und Beweggründen

Engel, K.M.; Meissner, K. · Prävention und Gesundheitsförderung · 2024 · Heft 6 · S. 1 bis 7

Dokument
346175
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Prävention und Gesundheitsförderung
Autor:innen
Engel, K.M.; Meissner, K.
Ausgabe
Heft 6 / 2024
Jahrgang 5
Seiten
1 bis 7
Erschienen: 2024-06-11 14:32:52
ISSN
1861-6763
DOI

Zusammenfassung

HintergrundNeuroenhancement (NE) unter Studierenden dient häufig dem Zweck, den hohen Anforderungen im Studium gerecht zu werden. NE ist dabei der Versuch, die geistige Leistungsfähigkeit und emotionale Verfassung durch den Konsum psychotroper Substanzen zu verbessern [14]. Im Folgenden wird NE als Oberbegriff für leistungsbezogenen Substanzkonsum gebraucht, der ohne medizinische Notwendigkeit, aber nicht aus Genussgründen, erfolgt.NE wird unterschieden in pharmakologisches NE (PN) und Soft-Enhancement (SE) (Abb. 1). Unter PN wird die Einnahme von Psychostimulanzien verstanden. Hierunter fallen zum einen verschr…

Schlagworte

Neuroenhancement Studierende ländlicher Raum Prävalenz Genderunterschiede Beweggründe psychotrope Substanzen pharmakologisches NE Soft-Enhancement Leistungssteigerung Substance-Related Disorders Stimulants Attention Deficit Disorder with Hyperactivity Gender Identity Health Promotion Surveys and Questionnaires