CareLit Fachartikel

Genderspezifische Unterschiede depressiver Symptome von Studienanfänger*innen während der COVID-19-Pandemie

Grohne, P.; Wenig, V.; Pischke, C.R.; Matos Fialho, P.M.; Negash, S.; Niephaus, Y.; Helmer, S.M.; Heumann, E. · Prävention und Gesundheitsförderung · 2024 · Heft 4 · S. 297 bis 303

Dokument
346198
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Prävention und Gesundheitsförderung
Autor:innen
Grohne, P.; Wenig, V.; Pischke, C.R.; Matos Fialho, P.M.; Negash, S.; Niephaus, Y.; Helmer, S.M.; Heumann, E.
Ausgabe
Heft 4 / 2024
Jahrgang 5
Seiten
297 bis 303
Erschienen: 2024-04-16 14:36:09
ISSN
1861-6763
DOI

Zusammenfassung

HintergrundDepressive Symptome sind unter Studierenden an deutschen Hochschulen weit verbreitet: Laut einem bundesweiten Survey von 2017 mit 6198 Teilnehmenden [13] ist etwa ein Sechstel davon betroffen. In weiteren vor der COVID-19-Pandemie durchgeführten Studien zeigte sich ein vergleichbarer Anteil Studierender mit einer depressiven Symptomatik von etwa 12 % [15] bzw. 15 % [33]. Andere Studienergebnisse legen gar höhere Prävalenzraten nahe [28].Die vorhandene Evidenz weist darauf hin, dass bestimmte Studierendengruppen besonders vulnerabel für depressive Symptome sind: Weibliche Studierende weisen gemäß dem b…

Schlagworte

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