CareLit Fachartikel

Wahrnehmung von Genderaspekten in der Beziehung zwischen Ärzt:innen und Patient:innen bei myalgischer Enzephalomyelitis/chronischem Fatigue-Syndrom (ME/CFS)

Habermann-Horstmeier, L.; Horstmeier, L.M. · Prävention und Gesundheitsförderung · 2024 · Heft 1 · S. 48 bis 60

Dokument
346212
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Prävention und Gesundheitsförderung
Autor:innen
Habermann-Horstmeier, L.; Horstmeier, L.M.
Ausgabe
Heft 1 / 2024
Jahrgang 5
Seiten
48 bis 60
Erschienen: 2024-01-26 14:37:54
ISSN
1861-6763
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund/ZielsetzungDie myalgische Enzephalomyelitis/das chronische Fatigue-Syndrom (ME/CFS) ist eine neuroimmunologische Erkrankung mit vielfältiger Symptomatik, der eine Dysregulation des Nervensystems, des Immunsystems und des zellulären Energiestoffwechsels zugrunde liegt [6, 11, 33, 45, 46]. Die Erkrankung tritt meist nach einer Infektion auf [13, 34]. Kennzeichnend ist die Post-Exertional-Malaise (PEM), eine anhaltende Verstärkung aller Symptome nach geringer Anstrengung [2]. Typisch ist zudem ein chronischer Krankheitsverlauf mit einer in Art und Intensität fluktuierenden Symptomatik [8]. Die Erkrankun…

Schlagworte

Genderaspekte Arzt-Patient-Beziehung myalgische Enzephalomyelitis chronisches Fatigue-Syndrom Frauen psychosomatische Erkrankung Lebensqualität medizinisches Verhalten Chronic Fatigue Syndrome Gender Identity Physician-Patient Relations Myalgic Encephalomyelitis Women's Health Health Services Research Prävention und Gesundheitsförderung