CareLit Fachartikel

Suizidprävention für LGBTQ+-Jugendliche: Notwendigkeit, Modell und Zugänge

Pfister, A. · Prävention und Gesundheitsförderung · 2024 · Heft 1 · S. 13 bis 19

Dokument
346213
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Prävention und Gesundheitsförderung
Autor:innen
Pfister, A.
Ausgabe
Heft 1 / 2024
Jahrgang 5
Seiten
13 bis 19
Erschienen: 2024-01-11 14:38:02
ISSN
1861-6763
DOI

Zusammenfassung

HintergrundDer internationale Forschungsstand zeigt: Lesbische, schwule [„gay“], bisexuelle, trans und queere Personen (kurz „LGBTQ+-Personen“; s. häufig verwendete Abkürzungen in Tab. 1) sind stärker von suizidalem Verhalten (Suizidgedanken, Suizidversuche) betroffen als die heterosexuelle und cisgender Bevölkerung [12, 14, 16, 17, 27, 32, 34, 39, 45]. Über alle Altersgruppen und LGBTQ+-Personen hinweg muss davon ausgegangen werden, dass die Suizidversuchsrate (Lebenszeitprävalenz) gegenüber der Allgemeinbevölkerung in der Schweiz etwa 4‑mal höher ist und ein Großteil der Suizidversuche im Jugendalter und junge…

Schlagworte

Suizidprävention LGBTQ+ Jugendliche Risikofaktoren Schutzfaktoren intersektionale Perspektive Gesundheitsversorgung Stigmatisierung Suicide Prevention LGBTQIA+ Persons Adolescents Mental Health Minority Stress Discrimination Prävention und Gesundheitsförderung