CareLit Fachartikel

Eine gesetzliche Regulierung des Umgangs mit Opiaten und Sedativa bei medizinischen Entscheidungen am Lebensende?

Bosshard, G.; de Stoutz*, N.; Bär, W. · Ethik in der Medizin · 2006 · Heft 6 · S. 120 bis 132

Dokument
346596
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ethik in der Medizin
Autor:innen
Bosshard, G.; de Stoutz*, N.; Bär, W.
Ausgabe
Heft 6 / 2006
Jahrgang 18
Seiten
120 bis 132
Erschienen: 2006-06-01 17:16:08
ISSN
1437-1618
DOI

Zusammenfassung

Der ärztliche Umgang mit Opiaten und Sedativa bei Patienten am Lebensende kann ethische Fragen aufwerfen. Entsprechende Entscheidungen blieben bisher in aller Regel der ärztlichen Berufskunst und -pflicht überantwortet. Heute aber gerät dieser Bereich zunehmend auch in den Blickwinkel des Rechts. Ausdruck davon sind Bestrebungen, die indirekte Sterbehilfe, allenfalls auch die terminale Sedierung gesetzlich zu regeln. Ausgehend von einer Ist-Analyse der ärztlichen Praxis sowie von bereits bestehenden Regulierungen untersucht diese Arbeit die Konsequenzen derartiger Bestrebungen. Es zeigt sich, dass der Versuch, d…

Schlagworte

Opiate Sedativa medizinische Entscheidungen Lebensende Sterbehilfe gesetzliche Regulierung Opioids Sedatives Euthanasia Terminal Care Palliative Care Medical Ethics Ethik in der Medizin