CareLit Fachartikel

Arzneimitteltherapie zur Primärprävention kardiovaskulärer Erkrankungen bei adipösen Patienten

Bramlage, P.; Bramkamp, M.; Bramlage, C.P.; Kirch, W. · Prävention und Gesundheitsförderung · 2006 · Heft 1 · S. 57 bis 63

Dokument
346821
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Prävention und Gesundheitsförderung
Autor:innen
Bramlage, P.; Bramkamp, M.; Bramlage, C.P.; Kirch, W.
Ausgabe
Heft 1 / 2006
Jahrgang 1
Seiten
57 bis 63
Erschienen: 2006-01-01 18:05:21
ISSN
1861-6763
DOI

Zusammenfassung

Primärprävention unterscheidet sich von der Sekundärund Tertiärprävention durch die Abwesenheit von Krankheit. Die Primärprävention verhindert damit den Ausbruch einer Erkrankung während die Sekundärprävention zu einer möglichst frühzeitigen Erkennung derselben führen soll. Die Tertiärprävention wiederum versucht, die möglichen Konsequenzen einer Erkrankung zu vermindern (Abb. 1). Die Behandlung eines erhöhten Körpergewichts (Adipositas) zur Verhinderung von Folgeerkrankungen ist nach dieser Diktion Primärprävention, weil durch epidemiologische Daten gesichert ist, dass Adipositas mit einem erhöhten Risiko für k…

Schlagworte

Arzneimitteltherapie Primärprävention kardiovaskuläre Erkrankungen adipöse Patienten Risikostratifizierung Metabolisches Syndrom Obesity Hypertension Cardiovascular Diseases Drug Therapy Primary Prevention Risk Factors Prävention und Gesundheitsförderung