CareLit Fachartikel

Pflegequalität heute und morgen Teil 2: Ungereimtheiten und Widersprüche im Pflegeversicherungsgesetzt

Karotsch, D. · Altenpflege, Hannover · 1995 · Heft 7 · S. 465 bis 469

Dokument
34687
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Altenpflege, Hannover
Autor:innen
Karotsch, D.
Ausgabe
Heft 7 / 1995
Jahrgang 20
Seiten
465 bis 469
Erschienen: 1995-07-01 00:00:00
ISSN
0341-0455
DOI

Zusammenfassung

Das Pflegeversicherungsgesetz verspricht Leistungen nach dem anerkannten Standard medizinisch-pflegerischer Erkenntnisse, begrenzt diese aber gleichzeitig durch das Wirtschaftlichkeitsgebot. Es betont Selbstbestimmung und Eigenverantwortung des Versicherten, bevormundet diesen jedoch im gleichen Zuge und schließt ihn von jeglicher Mitwirkung bei der Formulierung von Qualitätssicherungsmaßnahmen aus. Die Pflegeversicherung droht zu einem Kampfplatz unterschiedlichster Interessen und zu einem reichen Betätigungsfeld für Juristen zu werden.

Schlagworte

QUALITAETSSICHERUNG PFLEGE VERSICHERUNGSWESEN PFLEGEVERSICHERUNG RECHT ES ALTENHILFE BEIN LEBEN ALTENPFLEGE HAND GESUNDHEITSWESEN NAMEN FREIHEIT REHABILITATION MEDIZIN