CareLit Fachartikel

Das Second-Victim-Phänomen bei Pflegekräften – ein narratives Review mit einer Analyse der Strukturen eines deutschen Universitätsklinikums

Fritsch, L.; Vowinkel, J.; Schürmann, K.; Hammerich, R.; Jedlitschka, M.; Bias, H.; Kopankiewicz, P.; Voigt, B.; Raspe, M. · Prävention und Gesundheitsförderung · 2025 · Heft 4 · S. 1 bis 7

Dokument
346990
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Prävention und Gesundheitsförderung
Autor:innen
Fritsch, L.; Vowinkel, J.; Schürmann, K.; Hammerich, R.; Jedlitschka, M.; Bias, H.; Kopankiewicz, P.; Voigt, B.; Raspe, M.
Ausgabe
Heft 4 / 2025
Jahrgang 6
Seiten
1 bis 7
Erschienen: 2025-04-25 12:17:42
ISSN
1861-6763

Zusammenfassung

Hinführung zum ThemaIn ca. 1 % der Krankenhausfälle kommt es zu unerwünschten Ereignissen oder Behandlungsfehlern [15]. Diese reichen von Beinaheschäden über Medikationsfehler bis hin zu Seitenverwechslungen bei Operationen und im Körper verbliebenes OP-Material [15]. Die Auswirkungen sind primär für Patient: innen sowie deren Anund Zugehörige gravierend (sog. „first Victims“), können aber auch für die Behandelnden relevante psychische und physische Folgen sowie Einfluss auf ihr professionelles Handeln haben. Diese werden analog als „second Victims“ bezeichnet. Patientensicherheit setzt die Sicherheit der Mitarb…

Schlagworte

Second-Victim-Phänomen Pflegekräfte Behandlungsfehler psychische Folgen Unterstützung Patientensicherheit Prävention Gesundheitsförderung Mitarbeitersicherheit Peer-Support Patient Safety Nursing Psychological Stress Health Personnel Risk Management Occupational Health