Hilfe zur Suche

Diese Seite fasst die wichtigsten Informationen zur Suche zusammen. Die ausführliche Hilfe finden Sie hier.

Melden Sie sich zuerst mit Ihren Zugangsdaten durch Klick auf den grauen Login-Button (oben rechts auf der Startseite) bei CareLit® an. Nach erfolgreichem Login bekommen Sie an oberster Stelle auf einen Blick angezeigt unter welchem Namen Sie nun angemeldet sind und über welche Zugänge Sie verfügen. Sollten Sie eine Institutionslizenz nutzen, können Sie sich mit Klick auf die in der Leiste angezeigte Person einen Individualaccount anlegen bzw. sich in einen bereits bestehenden einloggen. Das ermöglicht Ihnen, die Recherche vollumfänglich über den Institutionszugang zu nutzen. Das heißt Sie können Ihren persönlichen Suchverlauf sehen, Literaturlisten erstellen uvm. – und das ohne, dass bspw. der nächste Studierende oder Lehrende Ihre Daten einsehen kann.
Direkt auf der Suchseite finden Sie nach Ihrem Login die Suchmaske, in die Sie Ihren Suchbegriff direkt eingeben können. Angezeigt werden Ihnen auf der Startseite außerdem die neusten Zeitschriften-Uploads und Recherche-Statistiken. Alternativ können Sie über das Hauptmenü mit Klick auf zur Suchmaske gelangen. Geben Sie Ihren Suchbegriff bzw. Ihre Suchbegriffe ein und klicken Sie auf den blauen Suche-Button.
Die Ihnen angezeigten Ergebnisse entsprechen noch nicht genau dem, was Sie tatsächlich suchen oder es sind zu viele Ergebnisse? Kein Problem – mit dem Advanced Search Builder können Sie die Suche spezifizieren. Sie haben nun die Möglichkeit weitere Suchbegriffe hinzuzufügen. Wählen Sie zunächst aus, welchen Booleschen Operator (UND, ODER) Sie verwenden möchten. Im Drop-down-Feld rechts daneben können Sie sich für die Suche im Titel, im Abstract, nach einem Autor bzw. einer Autorin, im Schlagwortkatalog, nach einer Zeitschrift oder im Volltext entscheiden und geben anschließend Ihren Suchbegriff im vorgesehenen Feld ein. Ihre Suche können Sie auf diese Weise beliebig erweitern. Damit reduzieren Sie auch die Anzahl der Treffer deutlich.
Mit Klick auf den Button „Scientific mode“ können Sie sich die Profi-Suche via Suchterms anzeigen lassen.

 Scientific mode

In der Profisuche können Sie freie Suchanfragen formulieren. Um beispielsweise einen weiteren Suchbegriffzu Ihrem Suchstring hinzuzufügen, markieren Sie zuerst einen der Booleschen Operatoren (AND, OR) und klicken anschließend auf eines der verfügbaren Felder (Suchbegriff, Autor, Titel etc.). Anschließend erscheint der ge- wünschte Abschnitt im Suchfeld, sodass Sie Ihren Suchbegriff (z. B. Dekubitus) eingeben können. Ihr Such- string lautet dann zum Beispiel:

SUCHBEGRIFF=Dekubitus AND SUCHBEGRIFF=Intensivstation

Sie können einzelne Abfragen also durch UND/ODER kombinieren, aber auch über Klammern hierarchisieren. Eine Übersicht über die verfügbaren Suchverknüpfungen (Tabelle 1) sowie Beispiele für die Anwendung von Suchstrings in der Profi-Suche (Tabelle 2) finden Sie nachfolgend:
Links neben Ihren Suchergebnissen haben Sie neben der Anzeige des Publikationsprofils mehrere Optionen, Ihre Suche nach verschiedenen Kriterien zu filtern.

Suchkriterien

Unter „Suchkriterien“ lässt sich der Erscheinungszeitraum bequem via Schieberegler einstellen. Hier können Sie aber auch die Sortierung Ihrer Suchergebnisse ändern. Grundsätzlich werden Ihnen die neusten Artikel zuerst angezeigt. Sie können die Ergebnisansicht jedoch auch nach „meist gelesen zuerst“, „meist zitiert zuerst“ oder „in CareLit verfügbar“ sortieren. Weiter haben Sie die Option, Ihre Ergebnisse nach Artikelverfügbarkeit zu filtern. So ist es Ihnen möglich auch gezielt nach Artikeln zu suchen, die in CareLit verfügbar sind oder nach jenen, die sich in Ihrem Institutions- bzw. Bibliotheksbestand befinden oder aber per Fernleihe bestellt werden können. Auch ein Filtern nach Themenbereich der Journals ist an dieser Stelle möglich. Sind Sie auf der Suche nach Artikeln aus einem bestimmten Journal, so können Sie dieses unter dem Abschnitt „Verlagsdatenbanken“ einstellen. Möglich ist darüber hinaus ein Filtern nach den Ländern Deutschland, Österreich und Schweiz.

Weitere Suchkriterien

Im Dopdown-Feld „Weitere Suchkriterien“ können Sie u. a. die Suche nach peer-reviewten Artikeln oder nach Artikeln mit DOI-Nummer aktivieren, um aus- schließlich wissenschaftliche Suchergebnisse zu erhalten.

Wichtige Autor*innen, Schlagworte, Zeitschriften

In den letzten drei Dropdown-Feldern bekommen Sie einige der wichtigsten Autor*innen, Schlagworte und Zeitschriften zu Ihrem gesuchten Begriff angezeigt. Hier können Sie sich für Ihre fortlaufende Suche inspirieren lassen und gelangen potenziell zu weiteren für Sie relevanten Artikel.

Suchbeispiel einfache Suche

Pflege AND Intensivstation AND Dysphagie AND Prophylaxe


Suchbeispiel komplexe Suche

Suchbegriff=Pflege AND SCHLAGWORT=Gesundheit AND ZEITSCHRIFT="Die Schwester Der Pfleger, Melsungen" AND AUTOR=Szepan

CareLit Artikeldetail

Das Second-Victim-Phänomen bei Pflegekräften – ein narratives Review mit einer Analyse der Strukturen eines deutschen Universitätsklinikums

Fritsch, Lilian; Vowinkel, Julia; Schürmann, Katrin; Hammerich, Ralf; Jedlitschka, Melanie; Bias, Harald; Kopankiewicz, Piotr; Voigt, Barbara; Raspe, Matthias · Prävention und Gesundheitsförderung · 2026

Dokument
346990
Doc-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
ja
verfügbar
Aufrufe
14
bisher

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Prävention und Gesundheitsförderung
Verlag
Springer Verlag
Heidelberg Deutschland
Ausgabe
Heft 3 / 2026
Jahrgang 21
Seiten
407 bis 413
Erschienen: 2026-08-01 00:00:00
ISSN
1861-6755

Zusammenfassung

Kritische Ereignisse während Krankenhausbehandlungen können nicht nur Patient:innen, sondern auch Pflegekräfte (und andere Mitarbeitende) negativ beeinflussen. Dies wird als Second-Victim-Phänomen (SVP) bezeichnet. Welche Maßnahmen werden an der Charité – Universitätsmedizin Berlin bereits umgesetzt, um Pflegekräfte bei den Folgen von Behandlungsfehlern und kritischen Ereignissen zu unterstützen, und wie können diese Angebote weiterentwickelt werden? Narratives Review zum SVP unter Pflegekräften. Iterative multi- und interprofessionelle Analyse der vorhandenen Strukturen an der Charité und Formulierung von Empfehlungen zu deren Weiterentwicklung. Die Second-Victim-Ereignisse unter Pflegekräften sind häufig und haben relevante psychische und physische Folgen, sowie Auswirkungen auf ihr professionelles Handeln. Unterstützungsprogramme sollten ein breites Spektrum von präventiven Maßnahmen bis hin zur professionelle psychologische Unterstützung umfassen. Die Charité bietet umfassende interprofessionelle Unterstützungsangebote an, die sich unabhängig aus drei Bereichen entwickelt haben. Eine Weiterentwicklung könnte durch eine stärkere Vernetzung der Angebote, eine systematische Dokumentation und Evaluation, sowie die Etablierung eines Peer-Support-Programms erfolgen. Durch den bestehenden Personalmangel erfährt die Prävention und Unterstützung von Pflegekräften im Zusammenhang mit SVP eine besondere Relevanz. Durch entsprechende Angebote können negative Folgen auf z. B. die Qualität der Patientenversorgung oder eine erhöhte Personalfluktuation reduziert werden.


CareLit-Kurzfassung

In etwa 1% der Krankenhausfälle treten unerwünschte Ereignisse oder Behandlungsfehler auf, die schwerwiegende Folgen für Patient:innen, Angehörige und das medizinische Personal haben können. Diese Vorfälle werden als "Second-Victim-Ereignisse" bezeichnet. Angesichts des bevorstehenden Ersatzes von über 20% des Pflegepersonals in

Schlagworte

CareLit-Schlagworte
Second-Victim-Phänomen, Pflegekräfte, Behandlungsfehler, psychische Folgen, Unterstützung, Patientensicherheit, Prävention, Gesundheitsförderung, Mitarbeitersicherheit, Peer-Support
MeSH / Fachbegriffe
Patient Safety Nursing Psychological Stress Health Personnel Risk Management Occupational Health

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