CareLit Fachartikel

Hängen die Evidenzstärke in Leitlinien, Evidenzeinschätzungen und Leitlinienkonformität des Praxiswissens von Ärzten zusammen?

Hasenbein, U.; Schulze, A.; Kuß, O.; Wallesch, C.W. · Das Gesundheitswesen · 2005 · Heft 7 · S. 1 bis 1

Dokument
347039
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Hasenbein, U.; Schulze, A.; Kuß, O.; Wallesch, C.W.
Ausgabe
Heft 7 / 2005
Jahrgang 67
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2005-11-29 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Hintergrund/Ziele und Forschungsfragen: Obwohl Autoren und Adressaten von Leitlinien (LL) potenziell auf den gleichen „body of evidence“ zurückgreifen können, ist unklar, ob die von den Adressaten wahrgenommene Evidenz auch der der Autoren entspricht. In einem ersten Schritt wird die in 10 Handlungsfeldern der Schlaganfallversorgung angegebenen Evidenzstärken mit den Evidenz-Einschätzungen neurologisch tätiger Ärzte verglichen. In einem zweiten Schritt wird gefragt, ob die LL-Konformität von der LL-Evidenz, der wahrgenommenen Evidenz, den Nutzen-Risiko-Bewertungen und von der erwarteten Kollegenmeinung abhängt.…

Schlagworte

Evidenzstärke Leitlinien Evidenzeinschätzungen Leitlinienkonformität Praxiswissen Neurologie Nutzen-Risiko-Verhältnis Schlaganfall Ärzte Diskrepanzen Evidence-Based Practice Clinical Guidelines Neurology Risk Assessment Stroke Physicians