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Therapierefraktäre Hypernatriämie bei milder COVID-19

Künzler, T.; Münzer, T. · Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie · 2021 · Heft 5 · S. 440 bis 441

Dokument
347197
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie
Autor:innen
Künzler, T.; Münzer, T.
Ausgabe
Heft 5 / 2021
Jahrgang 54
Seiten
440 bis 441
Erschienen: 2021-05-09 00:00:29
ISSN
1435-1269

Zusammenfassung

HintergrundNeben der pulmonalen Symptomatik wurden seit Beginn der SARS-CoV-2(Severe Acute Respiratory Syndrome Coronavirus Type 2)-Pandemie zahlreiche Pathologien beschrieben. Dazu zählen Störungen des Elektrolythaushalts, besonders der Natriumhomöostase [2]. Die in der Allgemeinbevölkerung eher seltene schwere Form der Hypernatriämie tritt mit einer Prävalenz von 10–26 % bei intensivmedizinisch behandelten Personen auf und ist mit einer erhöhten Mortalität assoziiert [7].FallbeschreibungAnamneseEin 87-jähriger Mann wurde vom Hausarzt zur Therapie einer Urosepsis mit schwerem Nierenversagen (AKIN 3) und hyperak…

Schlagworte

Hypernatriämie COVID-19 Urosepsis Nierenversagen Delir Elektrolythaushalt Hypernatremia Delirium Kidney Failure Electrolyte Imbalance Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie