CareLit Fachartikel

Unterscheiden sich die Diagnosen der Patienten einer Gedächtnisambulanz nach dem Überweisungsmodus?

Damian, M.; Kreis, M.; Krumm, B.; Syren, M.; Hentschel, F. · Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie · 2003 · Heft 6 · S. 197 bis 203

Dokument
347418
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie
Autor:innen
Damian, M.; Kreis, M.; Krumm, B.; Syren, M.; Hentschel, F.
Ausgabe
Heft 6 / 2003
Jahrgang 36
Seiten
197 bis 203
Erschienen: 2003-06-01 04:51:02
ISSN
doi:10.1007/s00391-0

Zusammenfassung

Der Fachtext untersucht, ob die Diagnosen von Patienten in einer Gedächtnisambulanz variieren, abhängig vom Überweisungsmodus. Die Autoren Damian, Kreis, Krumm, Syren und Hentschel analysieren die Daten von Patienten, die entweder direkt von Hausärzten oder über Fachärzte überwiesen wurden. Ziel der Studie ist es, mögliche Unterschiede in den Diagnosen zu identifizieren, die durch den Überweisungsweg bedingt sein könnten. Die Ergebnisse könnten wichtige Hinweise für die Optimierung der Diagnostik und Behandlung von Gedächtnisstörungen liefern und die Rolle der Überweisenden im diagnostischen

Schlagworte

Gedächtnisambulanz Diagnosen Überweisungsmodus Patienten Unterschiede medizinische Diagnostik Memory Disorders Referral and Consultation Diagnosis Patient Care Team Health Services Research Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie