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Rapamycin could increase the effects of melatonin against age-dependent bone loss

Tao, Z.; Lu, H.; Ma, N.; Zhang, R.; Li, Y.; Yang, M.; Xu, H. · Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie · 2019 · Heft 11 · S. 671 bis 678

Dokument
347440
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie
Autor:innen
Tao, Z.; Lu, H.; Ma, N.; Zhang, R.; Li, Y.; Yang, M.; Xu, H.
Ausgabe
Heft 11 / 2019
Jahrgang 52
Seiten
671 bis 678
Erschienen: 2019-11-28 04:52:06
ISSN
1435-1269

Zusammenfassung

Der Fachtext untersucht die potenziellen synergistischen Effekte von Rapamycin und Melatonin zur Bekämpfung altersbedingter Knochenschwäche. Rapamycin, ein Medikament, das die Zellalterung hemmt, könnte die positiven Eigenschaften von Melatonin verstärken, einem Hormon, das für seine antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften bekannt ist. Die Forschung legt nahe, dass die Kombination dieser beiden Substanzen die Knochendichte erhöhen und den Verlust von Knochenmasse im Alter verlangsamen könnte. Weitere Studien sind notwendig, um die genauen Mechanismen und die optimale Dosierung

Schlagworte

Rapamycin Melatonin Knochenverlust Alterung Osteoporose Therapie Antioxidantien Altersforschung Bone Density Aging Osteoporosis Antioxidants Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie