CareLit Fachartikel

Ehefrau contra Patientenverfügung: eine kasuistisch inspirierte rechtliche und ethische Klärung

Schöne-Seifert, B.; Gutmann, T.; Klother, K.; Kolb, G. · Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie · 2019 · Heft 10 · S. 774 bis 781

Dokument
347468
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie
Autor:innen
Schöne-Seifert, B.; Gutmann, T.; Klother, K.; Kolb, G.
Ausgabe
Heft 10 / 2019
Jahrgang 52
Seiten
774 bis 781
Erschienen: 2019-10-18 04:53:28
ISSN
1435-1269

Zusammenfassung

Der Text behandelt einen Konflikt zwischen einer Ehefrau und der Patientenverfügung ihres Ehemannes, der im Falle einer schweren Erkrankung nicht mehr in der Lage ist, Entscheidungen zu treffen. Die rechtlichen und ethischen Aspekte werden analysiert, insbesondere die Gültigkeit der Patientenverfügung und die Rolle der Ehefrau als potenzielle Entscheidungsträgerin. Es wird erörtert, wie persönliche Wünsche und rechtliche Vorgaben in Einklang gebracht werden können. Der Artikel beleuchtet die Herausforderungen, die sich aus unterschiedlichen Auffassungen über den Willen des Patienten ergeben,

Schlagworte

Patientenverfügung Ehefrau rechtliche Klärung ethische Klärung medizinische Entscheidungen Patientenrechte Advance Directives Informed Consent Ethics Medical Decision Making Patient Rights Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie