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Untersuchungen zur Verbreitung von Borrelia burgdorferi in Mecklenburg-Vorpommern

Hüßle, C.; Herrmann, H.; Oheim, S.; Schröder, L.-W.; v.Stenglin, M. · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 1995 · Heft 7 · S. 345 bis 349

Dokument
34771
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Hüßle, C.; Herrmann, H.; Oheim, S.; Schröder, L.-W.; v.Stenglin, M.
Ausgabe
Heft 7 / 1995
Jahrgang 20
Seiten
345 bis 349
Erschienen: 1995-07-01 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

In den Jahren 1992 - 1994 wurden in Mecklenburg-Vorpommern 9. 176 Zecken von 504 Standorten mittels Dunkelfeldmikroskopie oder Immunfluorreszenztechnik untersucht und eine Durchseuchungsrate mit Borrelia burgdorferi von 7, 3 % festgestellt. 65 % der untersuchten Fangorte wiesen positive Befunde auf. Serologische Kontrollen mit dem indirekten Hämagglutinationstest bei 1 182 Waldund Forstarbeitern zeigten eine Antikörper-Prävalenz von 25, 2 %, in der Normalbevölkerung lag diese bei 7, 9 %. Bei beiden Probandengruppen konnten mit zunehmendem Alter deutlich höhere Werte beobachtet werden.

Schlagworte

MEDIZIN MEDIZINISCHES FACHGEBIET HYGIENE KRANKHEIT INNERE MEDIZIN INFEKTIONSKRANKHEIT ZECKENBEFALL MECKLENBURG-VORPOMMERN Hygiene + Medizin Wiesbaden