CareLit Fachartikel

Stürze und eine Demenz sind keine Kontraindikation für eine orale Antikoagulation bei älteren Patienten mit Vorhofflimmern

Gosch, M.; Iglseder, B.; Heppner, H.J. · Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie · 2016 · Heft 6 · S. 458 bis 459

Dokument
347930
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie
Autor:innen
Gosch, M.; Iglseder, B.; Heppner, H.J.
Ausgabe
Heft 6 / 2016
Jahrgang 49
Seiten
458 bis 459
Erschienen: 2016-06-22 05:18:22
ISSN
1435-1269

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die Thematik der oralen Antikoagulation bei älteren Patienten mit Vorhofflimmern, insbesondere im Kontext von Stürzen und Demenz. Es wird betont, dass diese Faktoren keine Kontraindikation für die Behandlung darstellen. Die Österreichische Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie (ÖGGG) informiert über den Ignatius Nascher Preis, der für herausragende wissenschaftliche Arbeiten im Bereich Geriatrie vergeben wird. Die Einreichung von Projekten ist bis zum 24. Oktober 2016 möglich, wobei eine Projektzusammenfassung in deutscher Sprache gefordert wird. Der Text enthält

Schlagworte

Stürze Demenz orale Antikoagulation ältere Patienten Vorhofflimmern Geriatrie Dementia Anticoagulants Atrial Fibrillation Falls Elderly Geriatrics Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie