CareLit Fachartikel

Subjektive Restlebenszeit und vorsorgende Umzugsplanung in der zweiten Lebenshälfte

Beyer, A.; Rupprecht, R.; Lang, F.R. · Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie · 2016 · Heft 2 · S. 194 bis 199

Dokument
347980
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie
Autor:innen
Beyer, A.; Rupprecht, R.; Lang, F.R.
Ausgabe
Heft 2 / 2016
Jahrgang 49
Seiten
194 bis 199
Erschienen: 2016-02-11 05:21:13
ISSN
1435-1269

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die subjektive Wahrnehmung der Restlebenszeit und deren Einfluss auf die Umzugsplanung im Alter. In der zweiten Lebenshälfte nehmen viele Menschen ihre verbleibende Lebenszeit anders wahr, was zu einer verstärkten Auseinandersetzung mit Wohnsituation und Lebensqualität führt. Die Entscheidung für einen Umzug wird häufig von der Einschätzung der eigenen Lebenszeit beeinflusst, wobei Aspekte wie Gesundheit, soziale Kontakte und finanzielle Ressourcen eine Rolle spielen. Der Text betont die Bedeutung einer frühzeitigen und vorausschauenden Planung, um den Bedürfnissen

Schlagworte

Restlebenszeit Umzugsplanung zweite Lebenshälfte subjektiv Senioren Lebensqualität Life Expectancy Aging Quality of Life Housing Decision Making Health Services for the Aged Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie