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Paraoxonase (PON1) polymorphisms Q192R and L55M are not associated with human longevity

Wei, G.; Zhu, M.; Wang, F.; Zhao, Y.; Li, S.; Liu, T.; Luo, Y.; Tang, W. · Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie · 2015 · Heft 5 · S. 24 bis 31

Dokument
348089
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie
Autor:innen
Wei, G.; Zhu, M.; Wang, F.; Zhao, Y.; Li, S.; Liu, T.; Luo, Y.; Tang, W.
Ausgabe
Heft 5 / 2015
Jahrgang 48
Seiten
24 bis 31
Erschienen: 2015-05-12 05:27:31
ISSN
1435-1269

Zusammenfassung

Der Fachtext untersucht den Zusammenhang zwischen den Polymorphismen Q192R und L55M des Paraoxonase-Gens (PON1) und der menschlichen Langlebigkeit. Die Studie analysiert genetische Daten von älteren Menschen und vergleicht diese mit Kontrollgruppen. Die Ergebnisse zeigen, dass es keinen signifikanten Zusammenhang zwischen den untersuchten PON1-Varianten und einer erhöhten Lebenserwartung gibt. Die Autoren schließen daraus, dass die Polymorphismen Q192R und L55M nicht als genetische Marker für Langlebigkeit in der menschlichen Population dienen können. Diese Erkenntnisse tragen zur Diskussion

Schlagworte

Paraoxonase Polymorphismen Q192R L55M menschliche Langlebigkeit genetische Variation Polymorphism Longevity Genetic Variation Human Alleles Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie