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Die Zukunft der DGG: Fünf Fragen an den neuen DGG-Präsidenten Dr. Rupert Püllen

N.N. · Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie · 2015 · Heft 1 · S. 98 bis 99

Dokument
348140
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 1 / 2015
Jahrgang 48
Seiten
98 bis 99
Erschienen: 2015-01-10 05:30:06
ISSN
1435-1269

Zusammenfassung

Der neue Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGG), Dr. Rupert Püllen, äußert sich zu den zukünftigen Herausforderungen und Zielen der Gesellschaft. Er betont die Bedeutung der interdisziplinären Zusammenarbeit, um die Qualität der Patientenversorgung zu verbessern. Zudem plant er, die Forschung in der Gynäkologie zu fördern und innovative Behandlungsmethoden zu integrieren. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Weiterbildung von Fachkräften, um den steigenden Anforderungen im Gesundheitswesen gerecht zu werden. Püllen hebt die Notwendigkeit hervor, die

Schlagworte

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