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Zur Frage gesundheitlicher Wirkungen nach dem Reaktorunfall in Tschernobyl Angeborene Fehlbildungen und Mortalität bis zum Ende des 1. Lebensjahres

Schoetzau, A.; v.Santen, F.; Irl, C.; Grosche, B. · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 1995 · Heft 7 · S. 1347 bis 1353

Dokument
34835
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Schoetzau, A.; v.Santen, F.; Irl, C.; Grosche, B.
Ausgabe
Heft 7 / 1995
Jahrgang 92
Seiten
1347 bis 1353
Erschienen: 1995-07-28 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Der Reaktorunfall in Tschernobyl, Ende April 1986, ist auch nach neun Jahren nicht vergessen. Sorgen um mögliche Auswirkungen der radioaktiven Kontamination auf Ungeborene und Kleinkinder beherrschten über einen längeren Zeitraum die öffentliche Diskussion. Aufgrund des Wissensstandes wurde zwar von der Strahlenschutzkommission bald nach dem Unfall festgestellt, daß bei der geringen zusätzlichen Strahlenexposition mit akuten gesundheitlichen Schäden nicht zu rechnen sei. Trotzdem bestand die Öffentlichkeit darauf, diese Annahme wissenschaftlich zu überprüfen. In Bayern, dem Bundesland mit der höchsten Kontaminat…

Schlagworte

STRAHLENBELASTUNG FORSCHUNG Deutsches Ärzteblatt Köln