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Serumhepcidin bei Eisenmangelanämie und Anämie chronischer Erkrankungen im geriatrischen Kollektiv

Röhrig, G.; Rappl, G.; Vahldick, B.; Kaul, I.; Schulz, R. · Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie · 2013 · Heft 6 · S. 51 bis 56

Dokument
348351
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie
Autor:innen
Röhrig, G.; Rappl, G.; Vahldick, B.; Kaul, I.; Schulz, R.
Ausgabe
Heft 6 / 2013
Jahrgang 46
Seiten
51 bis 56
Erschienen: 2013-06-08 05:40:37
ISSN
1435-1269

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die Rolle von Serumhepcidin bei der Eisenmangelanämie und der Anämie chronischer Erkrankungen, insbesondere im geriatrischen Patientenkollektiv. Hepcidin ist ein regulatorisches Hormon, das die Eisenhomöostase steuert und bei Anämien eine zentrale Rolle spielt. Bei älteren Menschen sind Eisenmangelanämie und Anämie chronischer Erkrankungen häufig, wobei Serumhepcidin als Biomarker zur Differenzierung und Diagnose dieser Anämien dienen kann. Der Text diskutiert die pathophysiologischen Mechanismen, die zu erhöhten Hepcidinspiegeln führen, und deren Auswirkungen auf die

Schlagworte

Serumhepcidin Eisenmangelanämie Anämie chronische Erkrankungen Geriatrie Kollektiv Hepcidin Anemia Iron-Deficiency Chronic Disease Aged Geriatrics Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie