CareLit Fachartikel

Tiergestützte Therapie im Demenzbereich eines Akutkrankenhauses

Püllen, R.; Coy, M.; Hunger, B.; Koetter, G.; Spate, M.; Richter, A. · Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie · 2013 · Heft 3 · S. 233 bis 236

Dokument
348387
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie
Autor:innen
Püllen, R.; Coy, M.; Hunger, B.; Koetter, G.; Spate, M.; Richter, A.
Ausgabe
Heft 3 / 2013
Jahrgang 46
Seiten
233 bis 236
Erschienen: 2013-03-10 05:42:29
ISSN
1435-1269

Zusammenfassung

Die tiergestützte Therapie im Demenzbereich eines Akutkrankenhauses zielt darauf ab, das Wohlbefinden und die Lebensqualität von Patienten mit Demenz zu verbessern. Durch den gezielten Einsatz von Tieren, wie Hunden oder Katzen, werden emotionale und soziale Interaktionen gefördert. Diese Therapieform kann Ängste reduzieren, die Stimmung heben und die Kommunikation unterstützen. Studien zeigen, dass der Kontakt zu Tieren positive Effekte auf das Verhalten und die kognitive Funktion von Demenzpatienten hat. Die Integration tiergestützter Interventionen in den Klinikalltag erfordert jedoch eine

Schlagworte

tiergestützte Therapie Demenz Akutkrankenhaus Patienten Therapieansatz Intervention Gesundheit Pflege Animal-Assisted Therapy Dementia Hospitalization Patient Care Therapeutics Health Services Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie