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Memento mori

Lucke, C.; Lucke, M.; Gogol, M.; Rademacher, U. · Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie · 2012 · Heft 4 · S. 333 bis 338

Dokument
348513
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie
Autor:innen
Lucke, C.; Lucke, M.; Gogol, M.; Rademacher, U.
Ausgabe
Heft 4 / 2012
Jahrgang 45
Seiten
333 bis 338
Erschienen: 2012-04-28 05:48:47
ISSN
1435-1269

Zusammenfassung

Der Text "Memento mori" behandelt das Thema der Vergänglichkeit des Lebens und die damit verbundene Auseinandersetzung mit dem Tod. Er betont die Bedeutung, sich der eigenen Sterblichkeit bewusst zu sein, um das Leben intensiver und bewusster zu leben. Historisch wurde der Begriff in der Kunst und Literatur verwendet, um Menschen daran zu erinnern, dass der Tod unausweichlich ist. Der Text erörtert verschiedene kulturelle und philosophische Perspektiven auf den Tod und die Bedeutung dieser Auseinandersetzung für die Lebensführung. Letztlich wird die Aufforderung vermittelt, das Leben in

Schlagworte

Memento mori Tod Vergänglichkeit Lebensbewusstsein Sterblichkeit Philosophie Death Mortality Philosophy Life Awareness Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie