Kyphoplastie zur Behandlung osteoporotischer Wirbelfrakturen
Prokop, A.; Koukal, C.; Dolezych, R.; Chmielnicki, M. · Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie · 2012 · Heft 4 · S. 756 bis 760
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Kyphoplastie ist ein minimalinvasives Verfahren zur Behandlung von osteoporotischen Wirbelfrakturen. Bei dieser Methode wird ein Ballon in den betroffenen Wirbelkörper eingeführt und aufgeblasen, um den Wirbel zu rekonstruieren und die Wirbelhöhe wiederherzustellen. Anschließend wird der Hohlraum mit Knochenzement gefüllt, um Stabilität zu gewährleisten. Die Kyphoplastie zielt darauf ab, Schmerzen zu lindern, die Mobilität zu verbessern und die Lebensqualität der Patienten zu erhöhen. Studien zeigen, dass das Verfahren effektiv ist und im Vergleich zu konservativen Therapieansätzen