CareLit Fachartikel

Zur Diagnostik und Häufigkeit von demenziellen Erkrankungen

Trauschke, T.; Werner, H.; Gerlinger, T. · Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie · 2009 · Heft 7 · S. 385 bis 390

Dokument
348767
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie
Autor:innen
Trauschke, T.; Werner, H.; Gerlinger, T.
Ausgabe
Heft 7 / 2009
Jahrgang 42
Seiten
385 bis 390
Erschienen: 2009-07-24 06:01:35
ISSN
1435-1269

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die Diagnostik und Häufigkeit von demenziellen Erkrankungen. Demenz ist ein Überbegriff für verschiedene neurodegenerative Erkrankungen, die das Gedächtnis, das Denken und das Verhalten beeinträchtigen. Die häufigsten Formen sind Alzheimer und vaskuläre Demenz. Die Diagnostik umfasst klinische Untersuchungen, neuropsychologische Tests und bildgebende Verfahren, um die Art und Schwere der Erkrankung zu bestimmen. Die Prävalenz von Demenz steigt mit dem Alter, wobei Schätzungen zufolge weltweit etwa 50 Millionen Menschen betroffen sind. Frühzeitige Diagnosen sind

Schlagworte

Demenz Diagnostik Häufigkeit Erkrankungen Alzheimer kognitive Beeinträchtigung Risikofaktoren Neurodegeneration Dementia Alzheimer's Disease Cognitive Dysfunction Risk Factors Neurodegenerative Diseases Diagnosis Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie