Zur Diagnostik und Häufigkeit von demenziellen Erkrankungen
Trauschke, T.; Werner, H.; Gerlinger, T. · Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie · 2009 · Heft 7 · S. 385 bis 390
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Fachtext behandelt die Diagnostik und Häufigkeit von demenziellen Erkrankungen. Demenz ist ein Überbegriff für verschiedene neurodegenerative Erkrankungen, die das Gedächtnis, das Denken und das Verhalten beeinträchtigen. Die häufigsten Formen sind Alzheimer und vaskuläre Demenz. Die Diagnostik umfasst klinische Untersuchungen, neuropsychologische Tests und bildgebende Verfahren, um die Art und Schwere der Erkrankung zu bestimmen. Die Prävalenz von Demenz steigt mit dem Alter, wobei Schätzungen zufolge weltweit etwa 50 Millionen Menschen betroffen sind. Frühzeitige Diagnosen sind