CareLit Fachartikel

Welche Rolle spielt das Kohärenzgefühl in der Krankheitsverarbeitung bei Morbus Parkinson?

Pusswald, G.; Fleck, M.; Haubenberger, D.; Auff, E.; Weber, G. · Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie · 2009 · Heft 6 · S. 220 bis 227

Dokument
348778
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie
Autor:innen
Pusswald, G.; Fleck, M.; Haubenberger, D.; Auff, E.; Weber, G.
Ausgabe
Heft 6 / 2009
Jahrgang 42
Seiten
220 bis 227
Erschienen: 2009-06-28 06:02:07
ISSN
1435-1269

Zusammenfassung

Der Fachtext untersucht die Bedeutung des Kohärenzgefühls für die Krankheitsverarbeitung bei Morbus Parkinson. Das Kohärenzgefühl, das sich aus den Komponenten Verstehbarkeit, Handhabbarkeit und Sinnhaftigkeit zusammensetzt, beeinflusst, wie Betroffene mit der Diagnose und den Herausforderungen der Krankheit umgehen. Eine hohe Kohärenz kann zu einer besseren Bewältigung der Symptome und einer höheren Lebensqualität führen. Der Text betont, dass ein starkes Kohärenzgefühl den Patienten hilft, ihre Situation besser zu verstehen, aktiv zu handeln und einen Sinn in der Erkrankung zu finden. Dies

Schlagworte

Kohärenzgefühl Krankheitsverarbeitung Morbus Parkinson psychische Gesundheit Lebensqualität Bewältigungsmechanismen Parkinson Disease Coping Quality of Life Psychological Resilience Health Behavior Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie